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sonuenen Entwurfes zu schämen gehabt. Die Antwortdes Gouverneurs Malgrtic beweist, dafs er gar keinenWerth in den Schritt dieses Fürsten setzte; jedochschickte er ihm gegen dreyfsig Unterofficiere, Artille-risten und Handwerksleute, die er zu sehr hohen Prei-sen anschlug, zu; allein durch ihre revolutionairenTollheiten brachten diese die französische Uniform inMifskredit und verschafften der englischen Kompagnieeinen Vorwand , den Sultan von Mysore zu bekriegen.Nach Allem darf mau mit 'Wahrscheinlichkeit anneh-men, dafs das Direktorium von dem eigentlichen Her-gange dieser Sache nie genau unterrichtet war.
Tippoo blieb indessen hiebey nicht stehen: indemer sich bemühte, die Eifersucht der Maratten einzu- 1schläfern, suchte er zugleich den Peishwah und Scin-diah gegen die Kompagnie unter die W r affen zu brin-gen, und, seinen Blick noch weiter wendend, bewarber sieh, um das Bündnifs mit’Zeman-Schah.
Die Gesammtheit der Streitkräfte dieser verschie-denen Staaten mochte sich auf fünfzehntausend Mannnach europäischer Art disciplinirter Truppen und aufdreymalhunderttausend indisch gekleideter Soldaten be-laufen. Hätte sich der lärmende Ungestüm der Ma-ratten, die ritterliche Tapferkeit der Rajapouter undder zügellose Ehrgeiz aller dieser Anführer unter einegemeinschaftliche Regel beugen und übereinstimmendfür Indiens Befreyung zu Werke gehen wollen, so un-terliegt es keinem Zweifel, dafs eine so furchtbareKoalition nicht in Kurzem über England gesiegt ha-ben sollte, besonders wenn eine französische Division,von einem Manne von Kopf befehligt, den Operatio-nen der vereinigten Streitkräfte die gehörige Richtungbezeichnet hätte.
Die Kompagnie hatte damals nur zwey oder drey