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alle Zuckerinseln Ersatz leisten sollte; 2. nnsern Ma-nufakturen neue Eingänge nach Afrika, Arabien und Sy-rien zu eröffnen, und alle Produkte dieses Welttheilsin unsern Handel zu ziehen; 3. endlich, von Egypten,als von einer Operations-Basis, ausgehen zu können, umeine Armee von l'ünfzigtausend Mann an den Indus zubringen, und die Maratten, Hindus, Museimanen,mit eine rn Worte, alle unterdrückten Völher in jeneuunermefsiiehen Gegenden zum Aufstande zu bringen.Eine schöne Armee, halb aus Europäern, halb aus Re-kruten aus den brennenden Klimaten des Wendekreisesbestehend , durch' zehntausend Pferde und eben so vieleKameele geführt und getragen, mit Lebensmitteln auf30—60 Tage und mit Wasser auf 5 — 6 Tage versehen,begleitet von einem Artillerie-Train von hundertfünfzigFeldgeschützen, mit doppeltem Vorrathe an Munition,wäre in vier Monaten am Indus angekommen; dieWiisteist für eine Armee, die an Kameelen und DromedarsUebegflufs hat, hein Hindernifs mehr.
Es sollte diese Expedition eine grofse Idee vonFrankreichs Macht erwecken; sie sollte alle Aufmerk-samkeit ihrem Führer zuwenden, Europa durch ihreKühnheit in Staunen setzen ; mehr Beweggründe, alses bedurfte, um sie zu unternehmen.
Freylich war Egypten der Pforte zinspflichtig, ei-nem der ältesten Bundesgenossen Frankreichs, mit wel-chem sie seit dem Jahrhunderte Franz 1 . immer gemein- .schal’tliche Sache gemacht hatte. Da aber die Mame-lucken die eigentlichen Herren des Landes und im offnenAulstande gegen den Grofsherrn waren, so durfte manannehmen, dafs der Divan, durch seinen Krieg mitdem Pascha von Widdin , Pafswan - Ogi u und mit denWecliahit-en ohnediefs schon gänzlich beschäftigt undschwach genug, um die Unabhängigkeit einer Menge