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als ich es gehofft hatte. Nur einige!' weniger Demon-strationen bedurfte es, um einen der festesten Plätzevon ganz Europa in unsere Hände zu bringen.
Nachdem ich in Malta eine hinlängliche Besatzungund die nöthigen Vorschriften zu dessen Vertheidigungzurückgelassen hatte, setzte ich meine Ueberfahrt mitseltenem Glücke fort. Die englische Flotte, welcheuns aufsuchte, durchkreuzte unsere Wege, ohne aufuns zu stofsen. Vor uns kam sie zu Alexandrien an;da aber Admiral Nelson erfuhr, dafs man uns dort nochnicht gesehen hatte, so segelte er wieder ab- um unsan der Küste von Syrien aufzusuchen. Den 30. JunyAbends trafen wir vor Alexandrien ein. Noch in der-selben Nacht liefs ich die Ausschiffung auf dem Anker-plätze bey Marabou beginnen und den andern Tag raar-schirte ich mit dem bereits gelandeten Theile meinerArmee gegen Alexandrien. Eine Kolonne nahm denWeg längs der Küste von Marabou und griff von derSeite des neuen Hafens an. Zwey andere zogen sichum die Stadt und machten ihre Angriffe von den Sei-ten der Säule des Pompejus und des Hafens von Ro-sette. Eine zahlreiche Volksmenge erfüllte die Mauernund die Thürme der Araber-Stadt. Meine Artilleriewar noch nicht ausgeschifft; demungeachtet nahmenunsere Kolonnen diesen ersten Befestigungs-Umkreismit Sturm; die neue Stadt und die Forts kapilulirtennoch am nämlichen Tage.
D er Besitz von Alexandrien verschaffte mir einenfesten Fufs in Egypten. Die Landung hatte einen un-gestörten Fortgang. Meine dreyfsigtausend Mann starkeArmee war in fünf Divisionen unter den Befehlen derGenerale Kleber, Desaix, Reynier, Bon und Menou
X) Man hat mich beschuldigt, den Kern der Generale mit mir