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eingetheilt; von meiner Reiterey, ans dreytausenäManu bestehend, waren nur dreyhundert beritten, dieübrigen sollten es hier im Lande werden.
Um den MamelucLen keine Zeit zu lassen, ihreVerlheidigungsmittel in Uebereiustimmung anwendenzu können, mufste die Eroberung rasch betrieben wer-den. Ihre vorzüglichsten Truppen bestanden in derfurchtbarsten Reiterey von der Welt; ihre Infanterieaber blofs ‘in Milizen, die nicht im Stande waren, sichmit unsern Soldaten zu messen. Der Erfolg hieugvon der Lebhaftigkeit unserer Angriffe und von derBetäubung ab, die dadurch erzeugt werden sollte. DieKreuzfahrer waren in ihren Unternehmungen gegenEgypten gescheitert, weil sie einen Religions - Kriegführten, und mit weit von einander entfernten Armeenauf ganze Massen des Islamismus, dessen einzelne An-hänger geborene Soldaten sind, Angriffe wagten; dieseGefahr mufste man vermeiden. Der Empörung findder Unabhängigkeits-Erklärung der Mamelucken hatteman es zu verdanken, dafs die muselmanische Bevöl-kerung unter sich getrennt War; wir mufsten als Freun-de der Pforte auftreten und so einen bedeutenden Theilder Türken auf unsere Seite bringen. Der Sieg istimmer das sicherste Mittel, sich Anhänger zu verschaf-fen: wenn wir den Oelzweig und den Lorbeer zugleichanboten, konnten wir die friedlichen Einwohner, wel-che durch die gewaltthätige Verwaltung einer kriege-rischen Horde höchst unglücklich waren, für unsereSache gewinnen.
nacli Egypten haben nehmen zu wollen; es ist diefs eineaufserordentliche Verlä'umdung. Da ich alle Ursache hatte,einen Kontinental-Krieg zu befürchten, so schlug ich demDirektorium vor, Kleber und Desaix zuriikzubehaheii; dieseswollte es aber nicht-.