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sich die Sclteikh’s der grofsen Moschee zu mir; mauÜberhäufte sie mit Beweisen von hoher Achtung, undich liefs es mir angelegen seyu , mich eines Langenund Breiten über das Leben des Propheten und dieKapitel des Koran’s mit ihnen ■ zu unterhalten. Ichwohnte verschiedenen ihrer Religionsfeyerliehkeitenley, und durch meine Achtung vor ihren Gebräuchenuud ihrem Glauben gelang es mir, ihnen grofses. Ver-trauen zu mir einzuflöfsen.
In Folge desselben System’s gab ich mir alle er-denkliche Miilie, die Pforte zu beruhigen. Ich hatte,als ich in Egypten landete, sie zu überzeugen ver-sucht, dafs meine Expedition ihr keinen Argwohn er-wecken dürfe , dafs ich blos in der Absicht gekom-men sey, um die Bey’s, über welche sie sich zu be-schweren hätte, zu züchtigen, um den Handel Eng-lands nach Indien zu zerstören , und Egypten wiederzum Stapelplatze des Qrient’s zu machen. Ich hoffte,Tal leyrand würde in derselben Absicht nach Konstan-tinopel abgegangen seyn , allein der Fuchs hatte zugrofse Angst vor den sieben Thür men ; er wufsteallerley vorzubringen, so dafs ein Untergeordneter mitdieser Sendung beauftragt wurde, blieb zu Paris undliefs den Bemühungen der Gesandten Rufsland’s undEngland 1 « olfenes Feld. Demungeachtet nahm diePforte noch Anstand, sich offen gegen uns zu erklä-ren , und nur die Zerstörung unserer Flotte konnteihrer Unentschlossenheit das Ziel setzen. Den i.Septbr. wurde Ruffin, unser Geschäftsträger zu Kon-stantinopel, in die sieben Thürme gebracht und derKrieg erklärt.
Bis dahin hatte ich gegründete Hoffnungen fürdas Gelingen unsers Cölonisirungsplans gehabt. Ei-nige Einfälle der Mamelucken abgerechnet, schien