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Erster Band.
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Djezzar, Pascha von St. Jean d’Acre , legte bereitsMagazine für den Durchzug dieser Armee an, die erdurch seine in Syrien aufgebrachten Truppen verstär-ken sollte. Das beste Mittel, diefs Vorhaben zu ver- <eiteln, war die Zerstörung jener Vorkehrungen, ehenoch die ottomanische Armee nahe genug war, umDjezzar unterstützen zu können. Hienach beschlofsich, mit demjenigen Theile meiner Armee , der ’iu derVerteidigung der Küsten und zur Erhaltung der Ruhein Egypten während meiner Abwesenheit nicht unum- |gänglich nothwendig war, nach Syrien zu niarschi- jren. Den io- Februar brach ich mit den Divisionen |Bon, Lannes und der Reiterey vom Cairo auf. DenI j. langte ich zu El-Arisch an, wo ich die Divisionen \Reynier und Kleber, die sich von Salschick und Da-miette da,hin begeben hatten, antraf. Reynier hatte [das Dorf El - Arisch bereits mit Sturm genommen , al-lein das Fort verteidigte 1 sich noch. Es konnte die-ses elende Nest uns um so länger aufhalten, als wirnur Feldgeschütze bey uns hatten, die gegdh die sehrdicken Mauern von sehr geringer Wirkung waren.Zum Glücke kapitulirte die Besatzung den 2c.

Obgleich die Gesammtmacht meiner jetzigen Ex- jpedition sich nicht auf dreyzehntausend Mann belief,so mufste ich sie doch auch noch in vereinzelten Di- jVisionen durch die Wüste, die uns von Syrien trennte, 'marschiren lassen, um die Brunnen, das einzigeHülfsmittel in dieser ausgedorrten Gegend , nicht er-schöpfen zu lassen. Nach einem äufserst mühseligenMarsche von achtundvierzig Stunden erreichten wir dieEbene von Gaza. Die ganze Armee vereinigte sich %bey dieser Stadt, die der Feind geräumt hatte. Wirfanden daselbst grofse Magazine vor. Den 3. März Itrafen wir vor Jaffa ein. Die Besatzung war zahl-

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