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Erster Band.
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reich und traf Anstalten sich zu vertlieidigen. Ichliefs Batterien gegen die Mauer, weiche die Stadtumschlofs , errichten. Am j. war die Bresche eröff-net ; die Stadt wurde erstürmt. Wir machten Leydieser Gelegenheit 200c Gefangene, die mir sehr zurLast waren. Die Schwache meiner Armee erlaubtemir nicht, Truppen zu ihrer Bedeckung zu detachiren.Anderer Seits aber wäre es mehr als unvorsichtig ge-wesen , Leute auf ihr Wort zu entlassen , für die eskeinen Ehrenpunkt giebt und iiherdiefs befand sichunter denselben ein Theil jener Janitscharen , die, zuEl - Arisch gefangen , nicht mehr zu dienen verspro-chen hatten. Da ich, durchaus keinen andern Auswegwufsfe, liefs ich sie erschienen. Mit Widerwillenentschlofs ich mich hiezu; allein der Gedanke, dafsdiese asiatischen Barbaren die gefangenen Christenauch nicht anders behandelten und es sich zumRuhme anrechiieten , die Köpfe derselben nach Kon-stantinopeJ zu schicken , beseitigte alle meine Be-denklichkeiten. Meine Feinde haben es nicht unter-lassen, mir diese Handlung zum Vorwurfe zu machen,die , nach den Grundsätzen des Völkerrechts beur-theilt , nicht entschuldbar ist; aber eine natürlicheWiedervergeltung und hauptsächlich die schwierigenUmstände, in welchen ich mich befand, und das Wohlmeiner Armee, werden sie in den Augen der Nachweltvielleicht entschuldigen.

Djezzar-Pascha hatte alle seine Streitkräfte zurVertheidigung von St. Jean-d’Acfe, das wir den ig.März ber annten, zusammengezogen. Die Befestigungs-werke des Platzes bestanden nur in einer Umkreis-mauer , die von Thürmen flankirt und durch einen•Graben gedeckt war. Allein unsere Angriffsmittel wa-ren um so beschränkter , da es dem Befehlshaber der