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englischen Kreuzer, Sidney-Smith, gelungen war, dasBelagerungsgeschütz, das ich zur See von Alexandrienhatte kommen lassen , wegzunehmen und es nun ge-gen uns in Batterie aufzuführen. Die Tranchce wurdeden 20. März eröffnet. Djezzar, durch zwey Franzo-sen, einen Ingenieur und einen Artilleristen - 1 ), gelei-tet, setzte mir einen verzweifelten Widerstand entge-gen. Durch das Mifslingen meines ersten, am 28- un-ternommenen Sturmes wurde die Hoffnung der Bela-gerten aul’s Neue gehoben.
Benachrichtigungs - Posten, die ich zu Saffet undNazareth aufgestellt hatte, setzten mich von der An-näherung einer zu Damask versammelten "und auf ih-rem Marsche durch die dazu gestofsenen Einwohner vonPalästina vergrößerten feindlichen Armee in Kenntnils.Ich schob , um sie anzuhalten, zwey kleine Beobach-tungs-Korps an den Jordan vor, Kleber mit seinerDivision nach Nazareth und Murat mit einem unge-fähr zweytausend Mann starken Detachement nach Saf-fet. Wenige Tage hierauf erfuhr ich, dafs die feind-liche Armee den Jordan auf der Brücke von Giz-el-Me-sanieh überschritten habe, und dafs Kleber daran sey,angegriffen zu werden. Ich eilte ihm zu Hülfe. Den15. April verliefs ich das Lager von St. Jean-d’Acremit der Division Bon und der Reiterey, den andernTag traf ich bey dem Berge Tabor im Angesichte desFeindes ein, der das Dorf Fouli mit einer grofsen In-fanterie-Masse besetzt hielt,
l) Phelippeaux und Tromelin. Letzterer hielt später in Frank-reich bey mir um Dienst an. Ich ernannte ihn zum Oberstenund sagte ihm dabey, er sollte nun meineil Feinden eben sogrofsen Schaden zufiigen, wie früher mir in Egypten.