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Man g'ieng in Erörterungen über die Mittel ein, durchwelche diese zwey Punkte beseitigt werden könnten.Es meynten diese wackern Leute, auch mit dem Him-mel landen Vergleiche zur Güte Statt: sie erklärten,man könne Muselman seyn und Wein^ trinken $ wennman nur seinen Eifer in Ausübung guter Werke ver-dopple. Ich liefs hierauf den Plan zu einer Moschee*die gröfser werden sollte, als die von Gemil-el-Azar,unter dem Vorwände entwerfen, der Bekehrung derArmee ein Denkmal zu errichten; eigentlich aber wollteich nur Zeit gewinnen. Der Unterwerfung« - Fetwahwurde von den Scheikh’s erlassen; sie bezeichnetenmich als einen Freund des Propheten und als ganzbesonders von demselben begünstigt. Allgemein wur-de das Gerücht verbreitet, dafs vor Verflufs eines Jah-res die ganze Armee den Turban tragen würde, undgar bald verspürten unsere Soldaten die guten Wirkun-gen dieser unschuldigen und in,der Lage, worin wir unsbefanden, wohl erlaubten List.
Gegen Ende des July erschienen die Mameluckenwieder in Nieder-Egyplen und Murad-Bey kam wiederbis Giseh herab. Während ich meine Anslalten traf,um auf sie Jagd zu machen , erhielt ich die Nachricht,dafs fünfzehntausendtrTürken, durch eine von Rhoclusunter Segel gegangene Flotte übergeführt, an der Küsteder Halbinsel von Abukir so eben gelandet und sich-sogar schon mit Gewalt in den Besitz des Forts glei-chen Namens gesetzt haben. Ich erkannte die Noth-wendigkeit, mir dieses Korps , noch bevor es weitereVerstärkung erhalten hätte, oder die Mamelucken unddie Unzufriedenen im Lande zu ihm gestofsen wären,vom Halse schaffen zu müssen. Den 24. July standder zu dieser Unternehmung von mir bestimmte Theilder Armee bey dem Brunnen zwischen Alexandrien