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stützte, zu flenunzireh. Das batavische Direktoriumerliefs gegen seinen widerspenstigen General einenVerliaftsbefehl und hielt bey Frankreich um dessenAuslieferung an. Allein Dk'ndels, der Rewhei zu über-reden gewufst hatte, Itam den 10. Juny mit dem Be-fehle an den General Joubert zurück, ihn in seinemUnternehmen zu unterstützen. Der Kampf begann so-gleich. Die Kommissarien, welche an die Stelle, derKammern treten sollten, wurden auf Befehl des Di-rektoriums arretirt. Die NationaJ-Versammlung mach-te Anstalten zum Widerstande, und Dirndels, der, gleichAugereau, an der Spitze einiger Grenadier-Kompagnienerschien, liefs den gesetzgebenden Körper auflösen,und wollte zu der Arretirung der drey DirektorenWreede, ' Langen und Finyie schreiten; allein zweyderselben hatten sich geflüchtet- und der dritte wurdesogleich wieder in Freyhcit gesetzt. Die oberste Ge-walt wurde einer provisorischen Regierung auf so lan-ge an vertraut, bis die verfassungsmäßigen Behördenin Wirksamkeit freien würden.
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Auch die Schweiz blieb von diesen Bewegungennicht verschont. Die zu Paris durch Ochs, Laharpeund Talleyrand geschmiedete Konstitution war nachMustern abgel’afst, die diesem Lande nicht befragten,und wurde daher, besonders durch die kleinen Kan-tone, verworfen. Graubündten , welches schon vonfrüher genug hatte, rief kraft alter Verträge den Schutzder Oestreicher an, und alsbald rückte eine Divisionvon Bellegarde’s Korps gegen Chur vor. Die demLaude bisher unbekannten Lasten, welche ihm durchdie Kanlonnirung von vierzigtausend Mann auferlegtwurden, waren ihm verbalst, die Plackereyen des Pro-konsuls Rapinat vervollständigten die Erbitterung bey-der Partheyen; er hatte auf die Absetzung zweyer