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nicht zu geben verstanden, und mehren die Zahl derSc hlacht-Opfer, ohne dem Gange des Gefechts eineandere Wendung geben zu können. Die Franzosen,über die Menge der Tapl'ern, die sie verloren, erbit-tert, und wüthend darüber, aus allen Häusern mitFlintenschüssen empfangen zu werden, legen in demganz von Holz erbauten Marktflecken Feuer ein; in'einem Augenblike ward er den Flammen zur Beute,und das Gefecht, nachdem es noch einige Zeit in denSchutthaufen ■ fortgewährt hatte , zieht sich nach undnach bis in das Engelberger-Thal. Lassen wir überdiese Schreckens-Szenen, die für Frankreich und dieSchweiz gleich beweinenswerth waren , und wovonblofs der Machiavellismus einiger Wenigen die Schuldträgt, den Vorhang fallen.
Ganz Europa erfüllte diese blutige Exekution mitUnwillen; die Republikaner empörte es, dafs man, vonden vergoldeten Gemächern des Pallasts Luxemburgaus, den Strohhütten den Krieg zu erklären, und ihnen,an die Stelle ihrer alten Freyheit, durch Kanonen- ,Schüsse die Metaphysik einiger Illuminaten .aufzudrin-gen wagte. Die Staatsmänner von allen Partheyenschämten sich, dafs das edle Frankreich auf solcheWeise das Blut seiner Tapfern entweihe.
Schwyz und Uri, um einem ähnlichen Verderbenzu entgehen, leisteten den verlangten Eid, wurdenaber darum nicht weniger von einer Unzahl von Be-drückungen . heimgesucht.
Nach dieser traurigen Expedition war nun nochüber das Schicksal von Graubündten zu entscheiden;das der andern Kantone war nicht von solcher Be-schaffenheit, als dafs sich die Bündtner hätten bewo-gen finden können, es gern zu theilen. Das Verfah-ren des französischen Gesandten Florent Guyot, -das