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Erster Band.
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Sardinien, wohin er sich, wie man sagte, freywilligverbannte, ausbedung. Kaum war er aber zu Livornoangelangt , als er eine feyerliche Protestation gegeneinen ihm durch Gewalt abgedrungenen Akt öffentlichbekannt machte. 1

Nachdem auf solche Art, ohne das Land dadurchzu erschüttern, die Entthronung dieses Fürsten vorsich gegangen war, halte Joubert eine Division gegenFlorenz rücken lassen , als neue Belheuerungen derAnhänglichkeit von Seiten des Grofsherzogs und viel-leicht auch die Befehle des Direktoriums den Arm,der sich schon zu Führung des Streiches erhoben hat-te, zurückhielten. Demungeachtet besetzte die Divi-sion Livorno und einen The^il des Grofsherzogthums.Joubert , der Unterwürfigkeit von ganz Italien versi-chert, beeilte sich nun, Championnet in Kenntnif's zusetzen , dafs er jetzt seiner Seits gegen die Neapoli-taner die Offensive ergreifen könne, und schickte ihmVerstärkungen zu.

Der schlechte Erfolg der Expedition nach Romhatte die Seele Ferdinands IV. mit solchem Schreckenerfüllt, dafs er den 2t- Dezember von Neapel abreis-te und sich noch in der Nacht mit solcher Hast undUnordnung nach Sizilien einschiffte, als ob die Fran-zosen bereits vor den Thoren seiner Hauptstadt ge-wesen wären.;

Doch erst am 3. Januar gieng Championnet überden Volturno. Bis zum Eintreffen von Nachrichtenvon seinem linken Flügel , der unter Duhesme’s Be-fehlen Pescara unterwerfen und über Sulmona zu ihmstofsen sollte , berennte er Capua. Im Centrum mar--schirte die Division Lemoine auf Popoli , warf da-selbst Gambs’s Korps über den Haufen und rückteauf Venafro vor; auf dem äufsersten rechten Flügel