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Erster Band.
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neu Me.nard und Oudinot von Neuem an; da 4 rjedochauch diefsmal nicht glücklicher war, führt er seineTruppen nach einem empfindlichen Vei'luste nach Grau,hündten und in’s Rheinthal zurück.

Jourdan, obgleich er den sechzigtausend Mann desErzherzogs nur fiinfunddreyfsigtausend entgegenzustel-len Hatte , will am 25. März dessen ganze Linie zu-gleich angreifen und sie ju einer grofsen Ausdehnung,links durch St. Gyr, und rechts durch Ferino, überflü-geln lassen ; der Erstere debouchirt über Tuttlingen,der Letztere über SehalTliausen, zehn Stunden von ein-ander entfernt.

Der Erzherzog, im Centrum aufgestellt, überwäl-tigt Soult, der einzeln bey. Stoekaeh stand; es konntedreyfsigtausend Mann nicht schwer fallen, deren zehn-tausend zu schlagen. St. Oyr, welcher sich drey Mei-len hinter der feindlichen Linie herumtrieb, hatte denguten Einfall, sich der Brücke von Sigmaringen zubemächtigen , und sich über Hals und Kopf über denSchwarzwald zurückzuziehen, um Strafsburg zu errei-chen. Der rechte Flügel unter Ferino, welcher vomHauptkorps getrennt war, warf sich auf Schaffhausenzurück. Wir kamen wohlfeilen Kaufes davon; denndiese Armee wäre vernichtet worden, wenn sie es mitmir zu thun gehabt hätte. Ich hätte St. Cyr’s Korpseben so behandelt, wie jene von Lusignan und Proverabev Rivoli. ,

Nicht besser machte es Schere^ in Italien. SeinGegner wartete zwischen Verona und Legnano erst dieAnkunft von Melas und zweyer östreichischer Reserve-Divisionen ah, ehe er daran dachte, die Qffensive zuergreifen. ,Durch diesen Umstand begünstigt, befandsich Scherer mit seiner Hauptmacht vor zwey kaiserli-chen Brigaden, "welche in den Verschanzungen zwischen