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Oestreiehern lag die Eroberung der Festungen amHerzen. Der Kaiser befahl ihm nachdrücklich , sichauf die Belagerung von Mantua, Alexandria und Tor-tona zu beschranken.
Noch waren nicht vier Monate seit Eröffnung desFeldzuges abgelaufen, und schon sahen sich die fran-zösischen Armeen , in Folge des zu unüberlegt ange-nommenen Planes, aus allen ihren Eroberungen, wel-che der Stolz des Direktoriums waren , vertrieben,und auf einige Stunden von ihren Gränzen zurückge-worfen. Ungeachtet der hunderttausend Rekruten, diedamals unter alle Waffengattungen eingereiht wurden,blieben im Ganzen doch kaum zweymalhunderttausendMann , um sie , durch Anstrengungen erschöpft, durchzwanzig Niederlagen entmuthigt, der äufsersten Dürf-tigkeit preisgegeben, den siegreichen östreichisch-russischen Armeen entgegenstellen zu können, dienoch überdiefs , in Italien wie in der Schweiz, durchdie eines drückenden Joches überdrüfsigen Vplkerunterstützt wurden. Ueberall scheint das Glück die* republikanischen Fahnen zu fliehen: die Armee imOrient ist genöthigt , die Belagerung von Acre aufzu-heben, nachdem sechzig Tage die Trancheen eröffnetwaren, und mufs nach Egypten zurückkehren, wo einetürkische Expedition zu landen im Begriffe steht, wäh-rend in Indien die Engländer die Hauptstadt von My-sore mit Sturm nehmen, und dieses so lange mitFrankreich verbündete Königreich mit dem Nizamtheilen.
Der König von Neapel und der Grofsherzog vonToslfüna sind in ihre Residenzen zurückgekehrt; derKönig von Sardinien wird durch Suwarof in die sei-nige zurückgerufen. Die Koalition triumphirt, undEngland, welches die Seele derselben ist, unterzeich-
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