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net, voll Eifer, den Sturz der Republik zu beschleuni-gen, mit Rufsland den Vertrag zu einer Expedition,um die Franzosen aus Holland zu verjagen.
D ie Besteigung des portugiesischen Thrones durchden Prinzen von Brasilien, welcher denselben schonseit sieben Jahren, in Folge der Geistesverwirrung derKönigin, unter dem Titel eines Regenten inne hatte,hob den Einllufs der englischen Politik auf dieses Kö-nigreich nicht auf.
Die Lage der betreffenden kriegführenden Mächtewar, mit wenigen Worten, folgende : Frankreich trugam meisten die Spuren von dem Wechsel desWaffen-glücks ; und wenn auch selbst das Direktorium versi-chert gewesen wäre, die. Schwierigkeiten, die es durchseine sonderbare Politik in Beziehung auf die ä'ufsernVerhältnisse veranlafst hatte, beseitigen zu können, sohätte es doch das Ungewitter nicht zu beschwörenvermocht, das es aus dem Schofse der Republik selbstgegen sich aufsteigen sah. Seit dem lg. |Fruluidorschienen Willkühr und Gewissenlosigkeit die einzigePiichtschnur seines Benehmens zu seyn. Als Ver-mächtnifs hatte es die Verlegenheiten des Wohlfahrts-ausschusses übernommen, ohne zugleich Erbe der dik-tatorischen Gewalt zu seyn, durch welche jener seineKraft erhielt •; es durfte nicht hoffen, mit demselbenErfolge zu wirken ; denn die grofsen Triebfedern, wel-che die französische Nation in Flammen setzten, wa-ren durch einen immerwährenden Mifsbrauch abge-nützt, und boten nic.ht mehr die nämlichen Hilfsmit-tel. Die Nation , durch gänzlich fruchtlose Aufopfe-rungen erschöpft, würde selbst den Aufforderungeneiner von der Liebe für das allgemeine Beste nochso beseelten Regierung kein Gehör gegeben haben.Neue Opfer von ihr fordern, hiefs als ihr Unter -
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