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Erster Band.
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417
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keine Weise zu untexdiandeln, anfser Mantua würdeihm übergehen. Der Befehl kam jedoch, [zwejr Tagezu sj>at an. Es war diese sonderbare Debereinkunftum so übler angebracht, als Murat in demselben Au-genblicke mit einem Korps von zwölftausend Mannauserlesener Truppen in die Lombardey hinabrückteund am Po eintraf.

Ich befahl daher Brune, diesen Waffenstillstandsogleich aufzukünden und vorzudringen, aufser wennman ihm Mantua abtreten würde. Cobenzl, welcherin Luneville von diesem Anstande gehört hatte, beeil-te sich, ihn dadurch zu heben , dafs er in die Ueber-gabe der Festung willigte, und somit den Vertrag vonTreviso gültig machte.

Nichts wäre mir zu wünschen übrig geblieben,wenn mich nicht der Vorfall vom 3. Nivose (24. De-zember) belehrt hätte, dafs ich noch auf einem Vul-kan stehe. Diese Verschwörung war ganz unvorhergese-hen, und ist die einzige, welche nicht durch die Po-lizey im Voraus vereitelt wurde. Sie hatte keine Mit-wisser, und defshalb gelang sie. Sie war einfach,denn sie bestand blofs darin , meinen Wagen , als erdurch die St. Nicaise- Strafse fuhr , auf irgend eineArt aufzuhalten , und ihn durch eine mit fest zusam-mengepacktem Feuerwerk gefüllte Maschine, die mandie Höllen - Maschine benannt hat, in die Luft zusprengen.

Durch ein Wunder entgieng ich dem Verderben.D er Antheil , den man mir bezeugte, gab mir diereichlichste Genugthuung für diefs Koniplot. Manhatte den Moment zu einer Verschwörung schlechtgewählt: denn Nichts war damals in Frankreich zumEmpfange deir Bourbons vorbereitet.

Nctpoteon’s Leben. \ter Band. 27