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Festigkeit ini Missgeschick uiul Vertrauen auf seinGlück; aus derselben entnahm ich, Aafs das Schicksalder Welt von einem von uns beyden abhänge. DerKrieg konnte jedoch zwischen uns nicht fortdauern, dawir durch neutrale Länder von einander getrennt waren»Die Russen zogen nach Hause.
Während ich so Donnerkeile in die Reihen meinerFeinde schleuderte, beliebte es ihnen, mir im Nordeneinen ganz sonderbaren Krieg zu bereiten. Um denRittersinn des Schweden-Königs, Gustav IV, zu etwaszu benützen und ihn zu vermögen, seine eigene Machtauf das Festland überzusetzen, hatten Rufsland undEngland ihm den Oberbefehl über eine Armee übertra-gen, zu welcher er selbst 15,000 Schweden stofsen liefs»Nachdem er sich mit Tolstoy’s ungefähr io,cco Mannstarkem Korps in Pommern vereinigt hatte, gieng er beyLauenburg über die Elbe , und rückte nach Hannovervor. Zu gleicher Zeit landeten die hannoverischenTruppen und einige englische Bataillons, unter GeneralD on, bey Stade; in geringer Entfernung folgte LordCathcarth mit einem andern englischen Korps.
Es war diese Armee, die sich auf mehr als 40,000Mann belief, dazu bestimmt, zuerst Hannover, wo ichnur noch eine Besatzung in Hameln hatte, von uns züsäubern, und dann gegen Holland zu operiren. Ichhatte diese Gefahr zwar vorausgesehen, und defshalbmeinen Bruder Ludwig mit dem Stamme der von mirsogenannten Nord-Armee dahin ahgeschielst, allein esbedurfte denn doch gerade des Sieges von Austerlitz,Um diefs Gewitter abzuwenden ; denn Preufsens dazu-mal noch zweifelhafte Stellung machte die Sache be-denklich. Glücklicherweise half mir Gustav’s Tollheitselbst aus der Verlegenheit. Wütheud über seine Bun»desgenossen, die den übelangebrachten, drohenden ToilNapokon’s Leben, ster Bitndv 13