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mifsbilligten > welchen er gegen Preufsen seihst nochin dem Augenblicke annahm , wo Kaiser Alexanderschon Unterhandlungen in Potsdam eingeleitet hatte,liehite der Schweden König nach Pommern zurück,legte den Oberbefehl über die Armee nieder, und mach-te dadurch die ganze Operation scheitern. Nach drey-wöchentlichen Debatten begab er sich endlich wiedernach Lauenburg: allein nun wurde Tolstoy’s Korpszur Verfügung des Königs von Preufsen gestellt, derdie Sicherung des nördlichen Deutschlands über sichnehmen wollte. Die Abtrennung dieses Korps mifs-fiel Gustav auf’s Neue, und Toistoy begab sich nachMecklenburg, von wo er sodann, als durch den Frie-den mit Preufsen seine Anwesenheit in Hannovergänzlich überflüssig geworden war, nach Rufsland zu-rückkehrte. Auch .die Engländer schifften sich wiederein, und Gustav, um seinen Roman auszuspielen,schickte seine Truppen, von denen er nur 500 Mannzur Besehüt/.ung des Laucnburgischem für die Englän-der stehen liefs, nach Pommern zurück.
Der Hof von Neapel hatte durch sein unbegreifli-ches Genehmen die Gröfse seines Hasses gegen michbeurkundet. Unter dem 21 September hatte ich mitseinem Gesandten zu Paris, Marquis Gallo, einen Neu-tralitäts-Vertrag abgeschlossen; dieser Vertrag, derdie Geifsel des Kriegs von seinem Lande abwenden undmir St. Cyr’s Korps, das dort zur Besatzung stand*verwendbar machen sollte, war für beyde-Theile vor-teilhaft, und wurde am 8 Oktober vom Könige rati-fizirt. Durch diese Uebereinkunft, welche (las König-reich Neapel zu retten schien, gerieth jedoch dessenRegierung in eine unendlich schwierige Lage. Bevorsie unterzeichnet war, hatte die Königin Karoline Him-mel und Erde in Bewegung gesetzt, um England, Rufs-