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mit meinen Gränzen, und sah sich nicht mehr in je-den Zwist, den ich mit Deutschland oder Rufslandhaben konnte, mit hineingezogen. Es war diefs dieglänzendste Genugthuung , die ich ihm für die Ver-letzung seines Gebietes nur immer zu Theil werdenlassen konnte. Hätte ich vielleicht besser daran ge-than, wenn ich Bernadotte dafür, dafs er meinem Be-fehle gehorchte, bestrafte ? Hätte ich selbst mit demStrick um den Hals in Berlin erscheinen sollen, so wievor Zeiten die deutschen Kaiser in Rom Kirchenbulsethaten? Mir schien es einfacher, die Sache von derSeite zu betrachten: ,,dafs wir natürliche Bundesge-nossen wären, dafs Hannover durch das Recht der„Eroberung mir gehöre, dafs, wenn ich es an Preufsen„abtrat, ich letzteres auf Kosten meiner erbittertsten,,Feinde, der Anstifter aller Koalitionen, vergröfserte ;„dafs das Wohl der Monarchie sich bey vorliegendem„Falle mit dem mehligen vertrage, und dafs es gera-„thener sey , eine solche Genugthuung anunehmen,„als sich den Streichen meiner siegreichen Armee aus-„zusetzen, während Oestreich sich aufser Stand be-fände, Preufsen zu Hülfe zu kommen, und die Rus-„sen noch zu weit entfernt waren, um diefs zeitig genug„zu können.”
Der auf die Moral sich stützende Grund, aus wel-chem Friedrich Wilhelm die Sache anders ansah, unddie Georg III. abgenommene Beute nicht annehmenwollte, war, da er sich zu diesem eher im Verhält-nisse eines Bundesgenossen, als im Kriegszustände be-fand, sehr ehrenwerth. Auch war es klar, dafs jeneErwerbung nur dann sicher seyn konnte, wenn Englandsie bey dem Friedensschlüsse bestätigte. Besetzungist die Folge der Eroberung; allein Besitzgeht bltffs durch Verträge oder eine lange.,