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Zweyter Band.
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fs Preüfsen versichert, wollte ich mich mit 250,00c Mann

i- auf Oestreich, das keine Armee mehr hatte, werfen,

sz oder meine Stellung dazu benützen, es zur Vollziehung

rs seiner Verträge und zugleich zur Verzichtleistung auf

h das deutsche Reich zu zwingen 1 ). Das Gewaltige

in meiner Stellung und die Vervollzähligung aller meiner

in Armeekorps imponirten ihm um so mehr, als seine

Armee sich im Verfalle befand, und die zu ihrer Re-V organisirung erwarteten Gefangenen von Mack’s Armee

er vergeblich erwartet wurden. Der Nichtigkeits-Zustand,

l - worin sich diese Macht befand, und Preulsens Kriegs-

er Erklärung gegen England hatten mich somit zum

H Herrn von Deutschland gemacht j ich heschlofs, diesen

!n Umstand, der vielleicht nie wieder eintreten konnte,

1 - dazu zu benützen, mir ein Uehergewicht auf dem Fest-es lande zu verschaffen, das mich zu dessen Sehiedsrich-

h ter machen, und mir alle Mittel zufti Siege bey mei-

fs nem Seekriege verschaffen sollte.

is Die Ausführung dieses Systems hatte ich bereits

e- dadurch eingeleitet, dais ich meine Brüder auf Throne

sn setzte; es Sollte hiedurch nicht nur der Glanz meiner

t- Familie erhöht, sondern auch die Nachbarstaaten in

i- eine unmittelbarere Abhängigkeit versetzt werden. Der

1- kaiserliche Thron war in meiner Familie erblich: sia

r- eröffnete demnach eine neue durch die Zeit zu wei-se hende Dynastie, wie aüch die Legitimität aller frühe-

ren nur von der Zeit herrührt: seit Karl dem Grofsenit war keine Krone mit so grofser Feyerlichkeit verlie-

hen worden; ich besafs sie durch den Wunsch der

l) Napoleon batte Recht, auf der Erfüllung des Vertrages hin*sichtiicfi Cattaro’s zu bestehen; allein er hätte den Ver-trag nicht selbst dadurch vernichten sollen, dafs er ein Reich,das durch denselben anerkannt war, über den Haufen stürzt«