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Zweyter Band.
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che Sache zu machen, und deren Existenz durchausvon unseren Fortschritten abhieng: es war diefs daseinzige Mittel, Völkern, denen unsere Sache sonstgleichgültig war, die Waffen für dieselbe in die Handzu geben — das einzige Mittel, sie wider ihren Wil-len zu langwierigen Opfern zu vermögen, deren zu er-wartender Nutzen aufser dem Bereiche ihrer Urtheils-kraft lag.

Diese Bedingungen erfüllte ich, indem ich Glie-der meiner Familie auf die erledigten Throne setzte.Den von Neapel traf die Reihe zuerst. Es bedurftedieses unglückliche Land eines Beherrschers, der esvon der Anarchie und den Uebeln der Privatrache be-freyte: mein Bruder Joseph bestieg den durch Mas-sena eben erst eroberten Thron.

Holland hatte seit Langem schon jene Thatkraftverloren, welche sonst die Republiken bezeichnet; eshatte nicht mehr Kraft genug, in dieser Rolle aufzu-treten : zur Zeit der Landung des Herzogs von Yorkhatte es den Beweis hievon abgelegt. Der Raths-Pen-sionaire Schimmelpennink liefs sein nahes Ende vor-aussehen : den Launen eines Wahlsystemesdurften die Wechselfälle meines Bündnissesmit einem für meine Plane gegen Englandso unentbehrlichen Volke nicht überlassenbleiben. Ich hatte keine Ursache zu vermuthen, dafsdie Nation nach den Vorgängen, vom Jahre 1787 nochbesondere Sehnsucht nach dem Hause Oranien trage.Holland schien somit eines Regenten benöthigt zu sevn:ich gab ihm solchen in der Person meines BrudersLud wig* *

Die eiserne Krone der lombardischen Könige be-fand sich sehen aul meinem Haupte; unklug wäre esgewesen, sie von demselben auf ein anderes zu setzen:

Napoleon's Lehen, Zier Band v Ja,