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bleibe. Trotz dieser Opponenten tragt die Friedens,parthie dessenungeachtet noch einmal den Sieg davon,und Friedrich erkennt den Rheinbund an, indem erjedoch zugleich sich alle Mühe giebt, einen nordi-schen zu Stande zu bringen,
Allein die Ausführung dieses Planes wurde ihm nichtso leicht, als er geglaubt hatte 5 England und Rufs-land gaben nicht zu, dafs Hamburg und die Hanse-Städte darin aufgenommen würden, und mir war darangelegen, dafs Sachsen davon ausgeschlossen blieb. Ichwünschte dieses Land in den Rheinbund zu ziehen;seine geographische Lage macht es zum Schlüssel derElbe, und dadurch zu einem gleich schützbaren Ver-bündeten gegen Preufsen und Oestreich; auch war dassächsische Haus seit undenklichen Zeiten in Freund.Schafts-Verhältnissen mit Frankreich gestanden, undsein im Jahre 1792 mit Preufsen geschlossenes Bünd-nifs hatte die Feindschaft vom siebenjährigen Kriegeher noch nicht gelöscht. Diefs war genug, mich zudem Entschlüsse zu bestimmen, Sachsen unter derHand zu beharrlicher Weigerung aufmuntern undPreufsen bedeuten zu lassen, sich aller Drohungen undGewaltthätigkeiten zu enthalten, im Falle der BeytrittSachsens Schwierigkeiten fände,
Das Missvergnügen, wozu Preufsen durch solcheHindernisse yeraulafst werden mufste, vermehrte nochder Umstand, dafs die Engländer in Folge der Schlies-sung seiner Häfen 300 preufsische Fahrzeuge wegge-nommen hatten; die Häfen waren durch englisch-schwe-dische Geschwader blokirt; der Handelsstand geriethdarüber in Bestürzung; das Militair schrie immer lau-ter; die Staatsmänner seufzten, dafs man Deutschlandso ganz verlassen- habe. Hätte die Regierung alle dieseKeime von Unzufriedenheit ersticken wollen, so be-