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durfte es hiezu nichts Geringeres, als eines Revolu-tions-Tribunals unter einem Fouquier-Tinville.
Dem Strome dieser Unzufriedenheit setzte Frie- ,drich Wilhelm einen festen, unerschütterlichen Willenentgegen; mehr vermochte er nicht. Ein Funke fielaber nun auf die geladene Mine und entzündete sie:diesen Funken entlud meine Unterhandlung mit denEngländern.
Ununterbrochen damit beschäftigt, die Grundlagenmeiner Macht noch mehr auszudehnen, liefs ich niedie Hoffnung fahren, so viele ruhmvolle Arbeiten durchden Seefrieden zu befestigen, ohne den meinem Ge-bäude nicht die gehörige Dauer verliehen werden konnte.Die ersten Eröffnungen geschahen in Folge eines zu-fälligen Umstandes, der von guter Vorbedeutung war.Eines jener durch die Bürgerkriege erzeugten Unge-heuer, einer jener Elenden, die da wähnen, dafs Par-they- oder Sektengeist Alles rechtfertige, mit einemWort, ein fanatischer Franzose wagte es, Fox den Vor-schlag zu machen, mich zu ermorden, und zu diesemZwecke ein am Eingänge vor St. Cloud gelegenes Haus,an welchem ich alle Tage vorbeyfuhr, zu kaufen.Fox, edelmüthiger, als jene Anstifter Georg Cadoudal’s,jagte letztem aus dem Königreiche, und setzte michvon seinem schändlichen Vorhaben in Kenntnifs, Diehiedurch veranlafste Correspondenz zog wechselseitigeErklärungen nach sich.
Lange stritt man sich über die Formen: Englandwollte in Gemeinschaft mit Rufsland unterhandeln; miraber schien es durchaus nicht passend, einen Dritten,mit dem ich Nichts zu unterhandeln hatte, und derbey der Unterhandlung blofs nachtheilig für mich wir-ken konnte, mit in die Erörterung zu ziehen; ichlehnte den Vorschlag ab: es fand sich ein Ausweg da-