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te, durch gar Nichts zu einem von ihm fifr ungünstigerachteten Frieden veranlafst.
Von Oubril soll, wie man sagt, erklärt haben, erhätte sich zu dessen Unterziehuug nur deswegen ent-schlossen, um Oestreich von der ihm drohenden Ge-fahr zu retten. In der Thal hatte ich unter dem 16July an Berthier den Befehl erlassen, meine Armeewieder an den Inn zu führen, im Falle Oestreich denRheinbund nicht ratifiziren würde. Es scheint, dafsdieser Befehl, so geheim er auch gegeben wart den-noch zur Kenntuifs des russischen Unterhändlers ge-langte; das Auffallendste bey der Sache aber ist, dafsder von ihm Unterzeichnete Vertrag zu gleicher Zeitmit der Bundes-Alite nach Wien gelangte, und dadurchnicht wenig zur Entsagung des Kaisers auf Deutsch-land beytrug : hiedurch gewährte er mir alle Vortheileeines wirklichen Friedens, was gewifs dem dabey be-absichtigten Zwecke gerade zuwider war.
Äufserdcm aber war der von Oubril zu seiner Recht-fertigung angeführte Beweggrund durchaus neuer Art,Und es gab gewifs kein-sonderbareres Mittel, um Oest-reich von einer nächst bevorstehenden Gefahr zu be-freyen, als der russischen Macht auf eine Zeit langdie H inde zu binden und sie zu verhindern, demselbenzu Hülfe kommen zu können: die Zukunft wird unsdieses Räthsel lösen.
Vor Abschliessung jenes Vertrages, bevor ich nochwissen konnte, zu was man sich in Wien und Peters-burg hinsichtlich des Rheinbundes entschliessen wür-de, und einen neuen allgemeinen Brand auf dem Fest-lande befürchtend, hatte ich bereits erkannt, von wel-chem Vortheile es für mich seyn müsse, eine mäch-tige Diversion gegen Rufsland am Dniester zu veran-lassen. Die Sache schien nicht leicht; denn man weifs.»