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auf meinem linken Flügel ejn: Ney bivouaquirte beyRoda.
In der Ueberzeugung, des Königs ganze Armee aufdiesem Punkte vereingt zu finden, und dafs sein linkerFlügel sich in der Richtung gegen Apolda befände, er-theilte ich an Bernadotte den Befehl, nach Dornburgzu marschiren; Davoust trug ich auf, sich auf demlinken Saal-Ufer von Naumburg gegen Apolda zurück-zuweuden, um sodann über das aufserste Ende derfeindlichen Linie herzufallen und .sie im Rücken zunehmen. Murat kehrte mit seiner leichten Reitereyzu mir nach Jena zurück. Nach der von mir ange-nommenen Voraussetzung waren diese Dispositionengut: hatte ich voraussehen können, dafs der König vonPreufsen bey Naumburg durchbrechen wollte* und dafsBernadotte bereits dort eingetroffen war* so batte ichDavoust nicht allein dem Anprellen des feindlichenHauptkorps ausgesetzt und Bernadotte nach Dornburgspazieren lassen, wo er mir und Davoust gleich nutz-los war.
Am 14 mit Tagesanbruch begann das Treffern DieNacht war kalt gewesen: ein dicker Nebel verhüllteden Horizont, .nicht zwey Schritte weit konnte mansehen: diefs war doppelt glücklich für uns, weil derFeind nicht wahrnehmen konnte, dafs wir auf der Hoch-ebene hoch nicht gehörig in Ordnung waren. Um 8Uhr stieg ich zu Pferd: als ich an der Fronte derDivision Suchet hinabritt, munterte ich ihre Batail-lons durch diese Worte auf: ,.Soldaten! diese so stolzepreufsische Armee ist umgangen, gleich der Mack’sbey Ulm; sie schlagt sich nur noch, um sich einenAusweg zu bahnen j das Korps, welches sie durchliefse,würde sich entehren!” Die Vorhut des Fürsten vonHohenlohe wurde durch Lannes aus den Defileen, de-