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vbrgteng, erkennen zu können, beauftragte er Blücker,mit 2>500 Pferden vorzugehen, und auf die etwa schonauf die Hochebene deboüehirten Truppen einzuhauen.Gudin traf gerade jetzt mit seiner Kolonne von Has-senhausen ein 5 unsere leichte Rciterey stiefs mit derNase auf die Blücher’s, welche ihr weit überlegen war,tirid wurde von derselben geworfen: allein die BrigadeGauthier fand noch Zeit, ihre Vierecke zu bilden. Dex ;König liefs gegen sie ansprengen ; die auf der grofseiiStralse aufgeführte Artillci'ie, durch das Infanterie-Feuer unterstützt, liefs alle Anstrengungen Blüchersund seiner Schwadronen ohne Erfolg.
Dieser unerwartete Widerstand schreckte den Her-zog von Braunschweig : er wollte die Armee in Schlacht- jOrdnung stellen und warten, bis der Nebel gefallensey. Der alte Möllendorf behauptete, wir hätten hiefnur ein fliegendes Korps, das man in die Kösner Schluchthineinwerfen müsse. Der König trat dieser Meynungbey, und trug den Divisionen Wartenslebeü und Prinzvon Oranicn auf, über die Auerslädter Schlucht zurücken. Es war, sowie man sich ztir Ergreifung derInitiative entschlossen hatte, grofs gefehlt, nicht schonwährend der Nacht durch dieses Defile gegangen zuseyn : die preufsische Armee wäre dann ganz formirtauf unsere im Marsch begriffenen Kolonnen angerückt»
^ Wartensleben, der Zuerst debouchirte, stellte sichrechts auf, und griff Gudin’s linken Flügel an. Zu der-selben Zeit befand sich Blücher, der auf Punscherauvorgerückt war, im Rücken unserer rechten Flanke,Und machte auf dieselbe so lebhafte Angriffe, als dei*nun etwas dünner gewordene Nebel nur immer gestatttete. Der Augenblick war entscheidend: Davoust stell-te seine Vierecke schachbrettförmig, und von Gudinund der lieldenmüthigen Fassung seiner Infanterie un«