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marer Strafse flankxren, «ad das nunmehrige Zusam-mentreffen mit den Flüchtlingen von HohcnJohc's Korpsdazu, die Verzweiflung der preufsischcn Truppen zuvervollständigen, die jetzt nach allen Richtungen aus-einandergiengcn.
Dem Könige war mitten im Verlaufe dieser Kata-strophe das von mir unter dem jäten von Gera durchMontesquieu an ihn abgeschickte Schreiben, Vorschlä-ge zu Beendigung des Krieges enthaltend, zugekom-men. Ein Hoffnungsschimmer fiel in sein blutendesHerz; er schickte seinen Adjutanten, den Grafen Den-hof, mit dem Vorschläge zu einem Waffenstillstandan mich ah; allein wie hätte ich auf so schönem Wegestehen bleiben können? Der mit einem Donnerschlageröffnete Feldzug sollte Preufsen zu meinen Fiifsen le-gen , und nur zu Berlin konnte ich mich in Unterhand-lungen einlassen.
Diefs war der Ausgang der berühmten Schlachtvon Auerstädt. Friedrich Wilhelm konnte mit Franz I.sagen: Alles ist verloren, nur nicht die Ehre.Nur der Kriegs-Ungewohntheit seiner Truppen undder Unerfahrenheit seiner Generale war es zuzuschrei-ben, dafs eine um die Hälfte schwächere Armee dieseinige schlug. 324 umgekommene oder verwundeteOffiziere, 10,000 schlagunfähig gewordene Soldaten,der Tod oder die Verwundung der Marschälle Herzogvon Braunschweig und Möllendorf, des Prinzen Wil-helm, der Generale Schmettau und Wartensleben be-zeugen, dafs sie, wenn auch schlecht manövrirt, dochheldenmiithig gefochten hatten.
Der Division Gudin allein wurden 3,500 Mann und130 Offiziere schlagunfähig gemacht — ein ungeheu-rer Verlust, der die Hälfte der präsenten Mannschaftbegriff, Nichts kan« besser die unerschrockene Ept-