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■Forderung einer gallo -batavischen Division unter Sa-▼ary gleichfalls die Thore.
Wahrend meine Lieutenante die Trümmer der preus-sischen Armee nach allen Richtungen verfolgten, bliebich in Berlin, da ich bey einem Vorposten-Krieg,der in allen Richtungen zugleich geführt wurde, Nichtszu thun haben konnte. Aulserdem hatte ich auch fürdie Verwaltung der so eben von uns eroberten Staatenzu sorgen, die Anordnungen zu unserer Behauptungin denselben zu beschleunigen, über die Korps, wel-che zur Ergänzung und Vermehrung unserer Streit-kräfte anlangten, Heerschau zu halten, und endlichdaran zu denken, auf welche Art und Weise wohl dergröfste Nutzen aus so vielen Erfolgen zu ziehen seyamöchte.
Von Berlin aus selbst war es, wo ich jenes feuer-sprühende Dekret als Repressalie dem Befehle des brit-ischen Rathes entgegenschleuderte, der die Häfendes Kanals in Blokadestand versetzte. Es war dieseBlokade auf dem Papier eigentlich eine ganz unbedeu-tende Sache, da England Schiffe genug hatte, um siewirklich auszuführen, und man, wenn sie mit Ge-schwadern geschah, sie blofs durch Geschwader auf-heben konnte; allein Form und Grundsatz waren demVölkerrechte zuwider.
Das Seerecht in dem ganzen Umfange, welchenEngland selbst ihm zu verleihen gewagt hatte, räumtedas Visitationsrecht ein, um sich zu überzeugen, dafsein Schilf wirklich der Nation angehöre, deren Flaggees aufsteckte, und dafs es keine Contrebande, d. h.keine Schilfs-Munition, führe, Auch untersagte esdie Einfahrt in solche Häfen, die so eng blokirt seyen,dafs es gefährlich wäre, wenn sie dennoch durchdrän-gen, und die Fahrzeuge, welche auf die Be-