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l9ar gegangen seyn würde, eben dabin zu wenden;eben so das 4te Korps. Lefebvre trug ich auf, sichmit den zwey andern bayerischen Divisionen, der desGenerals Demont und einer Kürassier-Brigade die La-ber hinabzuziehen, um Davoust die Hand zu reichen,und ihm seine Aufgabe zu erleichtern.
D ie Strafsen waren durch die unermefsliche Bagageder Oesterreicher, die uns in die Hände fiel, versperrt.Hiller suchte bey Landshut den Uebergang über dieIsar zu vcrtheidigen, und diefs wäre ihm beynalictheuer zu stehen gekommen. Durch die Division Mo-rand, vorwärts der Stadt und in den Vorstädten, leb-haft angegriffen, hätte er durch die Division Claparedeabgeschnitten werden können, die auf dem rechtenIsar-Ufer von Mosburg herrückte; allein dieser Gene-ral hielt ungeschickter Weise seine Truppen an, umMassena’s Ankunft abzuwarten, der, um den Marschseines Korps zu beschleunigen, für seine Person inMosburg geblieben war. Mir lag daran, Hiller aufserStand zu setzen, aufs Neue deboucliiren und somitzum Erzherzoge zurückkehren zu können. Ich befahleinen eiligen, ungestümen Angriff. General Mouton,dessen Muth keine Schwierigkeiten kennt, nahm dieBrücke vermittelst eines der kräftigsten Angriffe ausdiesem Feldzuge. Die Feinde flüchteten sich in Un-ordnung auf Oeting, wo sie am andern Morgen überden Inn giengen. Sie liefsen 25 Kanonen und 10,000Scblagunfähige zurück.
Davoust hatte ich deswegen verstärkt, weil ich be-fürchtete, der Prinz Karl möchte ihn frisch weg an-greifen, während ich mit Hiller beschäftigt war 1 );
1) Man hatte die Divisionen Boudet und Thareau gegen Abens-berg abgesendet; allein die eine traf zu ;spät ein, und die an-