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einzigen, durch g,coo Mann von der Reserve verstärk-ten Korps zu thun hatten.
Gegen 2 Uhr Nachmittags deboucliire ich mit denWürtembergern gegen Rosenberg’s Centrum; Lannes ,an der Spitze der Division GuJin, greift dessen linkenFlügel an und überreicht ihn *). Der rechte Flügelwird zu gleicher Zeit durch Davoust und eine bayeri-sche Division angegriffen. Die Oesterreicher leistenin diesem ungleichen Kampfe einen dreystiindigen Wi-derstand. Rosenberg, obgleich durch unsere acht Di-visionen eingeschlosscn, opfert sich in der Hoffnungauf Unterstützung, mit lobenswerthem Muthe auf. Esgiebt nur wenig Beyspiele, wo die Oesterreicher sicheben so gut geschlagen haben.
Der Erzherzog, voll Bestürzung über diesen An-griff auf seinen linken Flügel, leistet auf das Vorschie-l)eu seines rechten Verzicht, und ist nur auf die Deckungdes Rückzugs bedacht. Es beginnt dieser Abends 6 Uhr,ohne dafs Massena’s Korps, das die Queue meiner Ko-lonne bildete, am Gefechte hätte Theil nehmen können.Ich lasse durch meine sämmtliche Reiterey die Flücht-linge verfolgen. Die feindliche Reiterey, welche durchdie Vertheidigung von Eglofsheim den Rückzug aufRegensburg decken wollte, wird bey eintretender Nachtgeworfen, die unsrige verfolgt sie mit dem Degen inden Rippen bis Koffering; sie reifst in ihrer Fluchtdie Infanterie mit sich fort. Nansouty’s und St. Sul-pice’s Kürassiere hauen auf diese unruhig gewordenen
l) Man mufs sich hier erinnern, dafs Lannes provisorisch zweyDivisionen von Davoust’s Korps, Gudin und St. Hilaire, be-fehligte; Davoust hatte blol'sdie Divisionen Morand und Friant;Lefebvre unterstützte ihn mit Deroy’s und des Kronprinzenbayerischen Divisionen,