Bataillons ein und machen sie nieder; Alles schlügtin Unordnung den Weg nach Regensburg ein. Erz-herzog Karl kommt mit Johann Lichtenstein’$ Reservezurück und imponirt dadurch in so weh, um unsererVerfolgung, die von schönem Mondschein begünstigtwar, ein Ziel zu stecken.
Meine Truppen kommen zum Theil Iris vor Lands-hut; sie waren ganz abgemattet. Ich befürchtete Un-ordnung für die Nacht. Hütte ich fortgemacht, wie ^die Preufsen bey Waterloo, so wäre die an die Donaugedrängte feindliche Armee in die grofste Verlegenheitgerathen, aber unsere Erfolge waren glänzend genug,um sie nicht so leicht auf’s Spiel zu setzen. FünfzehnFahnen, eine grofse Anzahl von Gefangenen und Ka-nonen waren unsere Trophäen aus der Schlacht vonEckmühl, die dem Feinde wenigstens io,coo Mann ko-stete.
Die um Regenshurg concentrirte österreichische Ar-mee war, Bellegarde’s Korps mitgerechuet, noch über8l>Coo Schlagfähige stark. Ich hatte deren nicht soviel; jedoch wagte der Prinz Karl, weil er die Donauim Rücken hatte, keine neue Schlacht, und statt Bel-legarde an sieh zu ziehen, entschlofs er sich, selbstzu ihm zu stolsen. Um die Versperrung in der Stadtund auf der einzigen Brücke Regensburg’s zu vermei-den , liefs er unterhalb derselben eine Schiffbrückeschlagen, und der Uebergang geschah den 2 gsten un-ter dem Feuer unserer Batterieen. Einige Angriffe,um seine Kolonnen in Unordnung zu bringen, haltennicht ganz den erwünschten Erfolg. Eine Nachhutwar zur Deckung des Rückzugs in Regensburg geblie-ben; ich liefs sie angreifen. Eine alte Mauer mit ei-nem Graben war nicht hinreichend, dem Eifer unsererTruppen Einhalt zu thun, die, eine Lücke findend,