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mit gefälltem Bajonette in die Stadt drangen, und ei-nen Theil der daselbst gebliebenen sechs Bataillonsgefangen nahmen. Der Feind verbrannte seine Schiff-brücke, und verrammelte die steinerne, welche vonRegensburg nach StacIt-am-Hof hinüberfiihrt.
Der Kaiser von Oesterreich, der sich mit seinemHofe nach Scharding begeben hatte, in der Hoffnung,Theil an dem Triumphe seiner Armee zu nehmen,und gleich zur Unterhandlung mit den deutschen Für-sten bey der Hand zu seyn, erhielt den 23Sten Abendsdie Nachricht von der Niederlage seiner Truppen, undmachte sich sogleich wieder nach seiner Hauptstadt auf.
Nie hatte ich glänzendere, entscheidendere, und,ich kann es wohl sagen, besser verdiente Vortheile da-von getragen. Das Gefecht von Thann gegen das Cen-trum des Erzherzogs; die Schlacht von Abensberg,wodurch sein linker Flügel abgetrennt wurde; das Ge-fecht von Landshut, das denselben vollends schlagun-fähig machte; die auf’s Neue gegen des ErzherzogesCentrum gelieferte Schlacht von Eckmühl, und endlichdas Gefecht bey Regensburg, wodurch seine Armee vol-lends gesprengt wurde, bilden eine Reihe von Ereig-nissen, deren die Geschichte keine ähnliche aufzu'vei-sen hat. Den 12 April war ich zu Paris; zehn Tagespäter hatte ich zwey Schlachten gewonnen, und imHerzen Deutschlands den Feldzug entschieden. Niekonnte Cäsar mit gleichem Rechte sein bekanntes V e n i,vidi, vici, aussprechen.
Sowie der Erzherzog über die Donau gegangenwar, zog er sich auf Cham zurück, wo er, nachdemer vorher das 2te böhmische Korps an sieh gezogenhatte, den 25sten eintraf. Ich hütete mich wohl, ihmauf das linke Donau-Ufer zu folgen, und begnügtemich damit, Davoust auf Beobachtung in Regensbur-g