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einiges Mifsfallen darüber, entschuldigte ihn jedochspäter, als ich erfuhr, dafs Hiller defshalb so fest ge-halten hatte, um die hinter ihm befindliche Donau-brücke bey Mauthausen zu vertheidigen ; hieraus konnteman mit einigem Grunde schliefsen, dafs der Erzher-zog Karl, von Budweis herkommend, die Absicht hatte,daselbst auf das rechte Donau-Ufer überzugehen, und,mit Hiller vereinigt , Wien zu decken. Dieser Kraft-streich machte ein solches Vorhaben nunmehr unmög-lich, und gereichte den französischen Truppen um somehr zur Ehre, als ein grofser Theil derselben hierzum ersten Male in’s Feuer kam. Hiller kostete es6 — 7,000 Mann: wir hatten den Verlust von 4- 5,000Tapfern zu betrauern, von denen eine bedeutende Zahlin den Flammen umkam.
Der Erzherzog Karl, der den 1 May zu Horasdio-witz eintraf, war der Meinung, von meiner ganzen Ar-mee verfolgt zu werden, während Davoust, nachdemer hlofs eine Demonstration, als wolle er verfolgen,gemacht hatte, sich das Douauthal hiuah, in Staffeln,mir nach zog, und auch Bernadotte, der ihn bey Re-geusburg abgelösl hatte, auf derselben Strafse nach-rückte. Indem uns der Erzherzog in den Sack zwi-schen Straubing und den böhmischen Gebirgen einge-zwängt glaubte, hoffte er, Hiller würde den Inn langegenug vertheidigen, um ihm Zeit zu seinem Marschenach Budweis zu verschaffen. Der Hof'kriegsrath hofftedieses gleichfalls, und gab dem Erzherzog Johann auf,nicht so leicht auf die politischen Vortheile ■, die vonseinen Erfolgen in Italien zu erwarten standen, zuverzichten, sondern, im schlimmsten Falle, und wenner durchaus dazu gezwungen wäre, sich nach Inner-Oesterreich zurückzuziehen.
Schmerzlich enttäuscht durch die Nachricht Voö