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feindlichen Reihen) und ihre kräftigsten Anstrengun-gen geschahen sogleich gegen St. Hilaire , während erseine erste Staffel bildet. Dieser Veteran der italieni-schen Armee, von einer Kanonenkugel getroffen, nimmtdas Bedauern und die Bewunderung Aller mit sich in’sGrab. Seine Truppen, nach einer durch seinen Todverursachten augenblicklichen Bestürzung, setzen ihreBewegung fort. Liunes, von dem «Verluste seines Waf-fengefährten benachrichtigt, eilt, dort den Befehl zu■übernehmen, und fuhrt sie stolz in der Richtung vonEfsling zurück. Ihm links folgt Qudiuot
Der Feind, durch einen Erfolg, der ihm so unge-wohnt war, ermuthigt, stürzt ihm sogleich entgegen.Aspern und Efsling werden aufs Neue die Zielscheibealler seiner Anstrengungen, und eine concave Linieumgiebt diese beyden Dörfer und die französische Li-nie mit einer Feuermasse, deren Kugeln alle einsohla-geu. Von jetzt, au liefert die Schlacht nur wenig Kom-binationen; sie ist ein entsetzliches Gemetzel, aberunerläf'slich, um die Ehre der Armee und dip ahge-schnittene Heeres-Abtheilung zu retten; denn, sich amhellen Tage, auf einer einzigen Brücke, im Angesichteeines an Mannschaft und Kanonen doppelt überlegenenFeindes zurüokziehen wollen, hätte wenigstens dieHälfte der in’s Gefecht verwickelten Truppen in un-vermeidliches Verderben gestürzt. Die Auftritte desvergangenen Tages erneuern sieh in diesen beyden Dör-fern , die von beyden Theilen mit unbegreiflicher Er-bitterung fünf bis sechsmal genommen und wieder ge-nommen werden. Endlich gegen Mittag versucht derFeind, Aspern über eine kleine, buschigte Insel vonder Seite von Stadelau zu umgehen ; schon hat er Raumgewonnen, und kann das Dorf im Rücken nehmen undflie kleinen über den Bach geschlagenen Brücken he^