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am Flusse fest stellenden Flügel nicht manövriren dür-fen. Nur in dem Falle, wo der Uebergang auf einegewisse Entfernung vom Feinde geschieht, und wo seineMacht nur von einer Seite her kommen kann? kannman vermittelst einer Frontveränderung eine mit demLaufe des Flusses parallele Stellung annehmen, wieTurenne und Moreau es am Rhein thaten — der einegegen Montecueuli, der andere gegen Starray. Alleinunsere Lage bey Efsling war ganz anders; man mufsteden ersten Tag zwischen den beyden Dörfern bleiben,und es war ganz der Sache angemessen, sowie wir nurdazu vorbereitet waren, unter dem Schutze dieser Ba-steyen zu debouchircn, indem wir dabey, vermittelsteiner schrägen Bewegung, den rechten Flügel vorwärtsschoben, den linken versagten ; diels wäre durch Lan-nes und Massena geschehen, wenn Davoust hätte ein-treffen können. Das Einzige, was sich hören läfst,ist, dafs es vielleicht besser gewesen wäre, den Offen-siv-Augriff bis zum gänzlichen Eintreffen Davoust’s zuverschieben, und ihn sodann von Efsling gegen Raas-dorf geschehen zu lassen. In diesem Sinne operirtenwir später bey Wagram. Was die tiefe Ordnung, inwelcher Lannes gegen den Feind anrückte, betrifft, sogebe ich auch nicht Alles zu, was mein Aristarcli dar-über ausspricht. Da Davoust sich auf Lannes rechterFlanke formiren sollte, so konnte ich meinem Centrumnicht die deployirte, dünne Schlachtordnung geben,weil hiedurch Davoust’s Bewegung verlängert, sein Ein-rücken in die Gefechtslinie verzögert, und mein Cen-frum, auf solche Art ohne alle eigene Haltbarkeit, denStreichen des Feindes Preis gegeben worden wäre, wäh-rend das dritte Korps noch immer mit seiner Formi-rung zu thun gehabt hätte. Aufserdem aber W’ar auchnicht das ganze Centrum in tiefer Ordnung. Claparede’sNapoleon’s Leben■ y er Land y 13