Ben selbst, vor den Angriffen gedeckt, können ohneWiderstand ihre offensive Bewegung fortsetzen.
Die Engländer bedienen sich auch eines System’svon kleinen Bataillons-Carres, das für den Angriff so-wohl, als zur Vertheidigung nicht ohne Vortheil ist.
Das achtzügige Bataillon könnte ein Carre vondrey Zügen in der Front, und von einem in jederFlanke bilden. Diese letzteren müfsten zu beydenSeiten mit Rotten marschiren. (Fig. 5.) Diese Ordnunggewährt eigentlich zvvey Infanterielinien. Es bieteteine um einen Zug stärkere Front, als die Divisions-Angriffs-Kolonne t). Es hat zwar weniger Stofskraft,wenn man sich aber genüthigt sieht, zum Feuer seineZuflucht zu nehmen, so ist es vortheilhafter, weil esum die Hälfte mehr Feuer geben kann, und der Wir-kung des Geschützfeuers nur halb so viel ausgesetzt ist.Es ist besser, als ein deployirtes Bataillon, weil eswicht so schwankend ist, und weil man mit einem sol-chen Carre auf jedem Terrain mit Erfolg angreifenkann.
Die allgemeinen Regeln dieser Gefechtstaktik würdeich in folgenden Punkten zusammenfassen:
1. Die erste Linie deployirt, die zweyte in Batail-lons-Angrilfs-Kolonuen, ist die vollkommenste Ord-nung für eine Defensiv-Sclilacht in Stellung.
2. Für einen Angriff hingegen würde ich beyde Li-nien in Bataillons-Angriffs-Kolonnen, auf die Zügedes Centrums gebildet, vorziehen, indem ich diezweyte Linie auf die Zwischenräume der ersten aul-stellte, um das Kanonenfeuer weniger wirksam zumachen, und das Durchziehen der Linien beymRückzuge oder Vorwärtsgehen zu erleichtern. Die
1 ) Division lieifst hier Abtheilung von zwey Zügen.