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beysammen hat: der Anblick dieser Macht imponirtihm. Eugen entschliefst sich zu einem Angriffe vomrechten Flügel aus. Grenier, von Macdonald unter-stützt, führt ihn aus; überall wird der Feind kräftigzurückgedrängt; allein das von Dämmen und Kanälendurchschnittene Land verhindert eine vollständige Nie-derlage desselben. Der Erzherzog will sich die Nachtüber hinter einem Kanal halten; Crouchy’s und Pul-ly’s Dragoner bescliliessen um 8 Uhr den von ihnenso wohl begonnenen Tag durch einen glänzenden An-griff. Der Erzherzog zieht sich auf Conegliano zurück,nachdem er in einem Gefechte, das er entweder nichthätte annehmen, oder das er mit Benützung aller derVortheile, die ihm ein beschwerlicher und allmälili-ger Uebergang, über die unsrigen gewährte, offensivhätte liefern sollen, 7 bis 8,000 Mann unnüthig ver-loren hatte. Dieses Ereignifs brachte ihn davon ab,sich hinter dem Tagliamento zu halten, und er zogin aller Eile durch das Fella-Thal den norischen Al-pen zu.
Der Vicekünig, meinen Marsch vom Jahre 1797nacliahmend , entsendet Macdouald mit 2 Divisionenauf der Laybacher Strafse, um sich mit Marmont zuvereinigen ; Serras folgt im Centrum der Strafse nachPredel; Eugen und Grenier, auf dem linken Flügel,marschiren auf Malborghetto und Tarvis.
Der Erzherzog hoffte seinen Rückzug unter demSchutze der Schanzen und Forts, durch welche er diePässe bey Malborghetto, Tarvis und Predel hatte ver-sehen lassen, auf beyden Strafsen, die nach Villachführen, und auf der Laybacher Strafse nach Prewaldruhig fortsetzen zu können. Er läfst kleine Detache-ments daselbst stehen, und zieht sich bis auf 20 Stun-den von Villach zurück.