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Spiel zu setzen, und tritt den Marsch zu seiner Armeean. Der Erzherzog besetzt Sandomir, und marschirtwieder in der Richtung von Petrikau an die Piliga vor}Zayonschek hält Gohra besetzt, Poniatovvsky steht zuPulawy und Radom. Nach einigen Tagen zog sichder Erzherzog auf’s Neue gegen Sandomir zurück, undendlich, anfangs July, wird er vonPoniatowsky, denZayonschek verstärkte, gezwungen, sich auf KrakauZu ziehen, das er den gten besetzt. Die Russen dehn-ten sich am San aus, und näherten sich Krakau: eskonnte ihnen nicht sehr darum zu thun seyn, Provinzenzu erobern, um das Grofsherzogthum, dessen Bestehenallein schon ihnen ein Aergernifs war, zu vergröfsern,und sie betrieben daher ihre Operationen nicht so,wie wir es gewünscht hätten. Diefs Alles aber warvon ihrer Seite so natürlich , dafs man sich wundernmufs, wie gewisse Schriftsteller so sonderbare Folge-rungen daraus haben ableiten können. Die Russen sa-hen ein, dafs sie sich gegen den Vortheil ihres Vater-landes schlugen, und ungeachtet der beruhigenden Be-stimmungen des Tilsiter Vertrages, befürchteten siedennoch ein für sie nachtheiliges Ergebnifs aus ihreneigenen Erfolgen. Der Wiener Vertrag bewies, dafssie nicht Unrecht hatten.
Es ist Zeit, dafs ich zu meiner Armee an der Do-nau zurückkehre. Obwohl meine Feinde nach den un-mittelbaren Folgen der Schlacht von Efsling vielleichtglauben konnten, einen Sieg davon getragen zu haben, sowar ich doch, sowie man uns zur Herstellung dergrofsenDonaubrücke Zeit gelassen hatte, in militärischer Be-ziehung über deren Folgen gänzlich beruhigt. Nichteben so verhielt es sich in politischer Beziehung.Ganz Deutschland konnte dadurch in Bewegung gesetztwerden; man verbreitete die Nachricht von meiner