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Die Engländer setzten, um ihre Expedition dadurchzu begünstigen, Italien in Bewegung, und fandeu inRom mehr als je Unterstützung. Der Augenblick zurAusführung meines grofsen Vorhabens schien mir nungekommen — ich beschlofs, der Sache ein Ende zumachen, und gleich nach meinem Einzuge in Wien,vier Tage vor der Schlacht von Efsling, erliefs ichdas Dekret, wodurch Rom und die Kirchen - Staatenmit dem französischen Kaiserthume vereinigt wurden.Der Papst sollte, als geistliches Oberhaupt der Kirche,seine Schlösser beybehalten, und ein jährliches Ein-kommen von zvvey Millionen, die der Reichs-Schatzzu ergänzen hatte, geuiefsen. Auf dieses den jo Junyin Rom kund gemachte Dekret erfolgte gleich am an-dern Tage eine ExkommunikationSrBulle— ein Schritt,der ohne den Krieg in Spanien lächerlich gewesenwäre, der nun aber diesen um so hartnäckiger machenkonnte. Pius VII scheute sich nicht, die Grundsätzeder Schüler Lojola’s, und allen den Trotz Gregor’s VIIund Bonifaz VIII in dieser Philippica an den Tag zulegen. Unter andern enthielt seine Bulle auch folgen-den Satz: Es sollen noch einmal die Herrschererfahren, dafs sie durch das Gesetz JesusChristi Unserm Throne und Unserm Befehleunterworfen sind; denn auch Wir üben eineOberherrschaft aus, allein eine viel edlereOberherrschaft, wenn man nicht etwa an-nehmen will, dafs der Geist dem'Fleische,und die himmlischen Angelegenheiten denirdischen nachstehen sollen.
Auf die Nachricht von diesen beyden Vorfällen, diezugleich mit der Nachricht von der Schlacht von Efs-ling in Rom bekannt werden, geräth das Volk in Be-wegung; die Vortheile der Oesterreicher werden mH