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Dritter Band.
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organisirte; er bezieht daselbst eine sehr starke Stel-lung, die rechts mit der Stadt und dem verschanztenLager in Verbindung steht. Er hat ungefähr 22jOOOalter Soldaten und ig,oco ungarischer Milizen unterseinen Fahnen. Eugen, der ihn den igten in’s Gesichtbekam, entschliefst sich, ihn den andern Tag anzu-greifen. Es ist diefs ein Tag von glücklicher Vorbe-deutung \ der Jahrestag vonMarengo, von derBefreyung Italiens. Seine Truppen, begeistertvon diesen grofsen Erinnerungen und ihren neuernSiegen, setzen über den Bach Pancha, und dringenmit Ungestüm auf den Feind ein. Eugen wollte denAngriff vom rechten Flügel aus in Staffeln machen;bald aber artet dieses Manöver in parallele Schlacht-Ordnung aus. Grenier greift den linken Flügel derOesterreicher mit der Division Serras bey dem Kis-megger Hofe an, während Grouchy’s und Montbruu’sReiterey sie zu umgehen suchen soll. Durutte unter-stützt ihn im Mittelpunkte; links nimmt Baraguayd’HillieUs mit den Italienern das Dorf Schabadeghi,das verloren und wieder genommen wird. Pacthodbildet die Reserve bis zum Eintreffen Macdouald’s,das noch diesen Tag Statt finden soll. Der Erfolgwird durch die Theilnahme der feindlichen Reservenam Gefechte auf einen Augenblick zweifelhaft. Derverschanzte Hof läfst unsern rechten Flügel zu keinementscheidenden Vortheile gelangen. Die Italiener undDurutte werden zurückgeschlagen. Eugen eilt dahin,muntert sie auf, erinnert sie an ihre Siege, und, wasnoch mehr wirkt, er läfst die Division Pacthod zu ih-rer Unterstützung anrücken. Der Schwung ist gege-ben, der rechte Flügel des Erzherzogs wird durchbro-chen und er hiedurch von Raab abgetrennt. Durutteund Serras gewinnen die Ueberlegenheit wieder, die