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sie auf Augenblicke verloren hatten, und werfen dasfeindliche Centrum über den Haufen; der Feind schlagt,in Unordnung fliehend , den Weg nach Comorn ein ; erverlor 4,000 Gefangene und 3,000 Mann Schlagunfähige.Der Erzherzog Johann deckt den Rückzug mit seinenGrenadieren und der steyrisclien Landwehr, die an die-sem Tage das Benehmen der besten Regimenter ver-dunkelte. Eines ihrer Bataillons verlheidigt den Kis-megger Hof auf Tod und Lehen, und was davon übrigbleibt, wird von unsern erzürnten Soldaten nieder-gemacht.
Dieser Sieg, um so ruhmvoller, als er über über-legene Streitkräfte davon getragen wurde, sicherte un-sere Stellung nun vollends. Der Erzherzog sammelteseine Rorps unter den Mauern von Coinorn.
Wiewohl dieser Erfolg an sich schon von Bedeu-tung war, so erhielt er durch den Zeitpunkt, in den erfiel, dennoch eine noch grüfsere. Tyrol stand mehrals je iu Feuer. Raum hatte man daselbst den Ausgangder Schlacht von Elsling, die von den Oesterreichernmit gesuchter Uebertreibung dargestellt wurde, erfah-ren, als die Tyroler die von ihrem Ausschufs wegenihrer Unterwerfung geschehenen Schritte wieder abbra-chen, und in einer drohendem Stellung, als je, auftra-ten. Durch Lefebvre’s Abmarsch, mit zvvev Divisionen,nach Linz, blieb General Deroy mitten in Tyrol alleinblofsgeslellt; aufser Stand, gegen fünffach überlegeneMacht ankämpfen zu können, und im lunthale von al-len Seiten umringt, schätzte er sich noch glücklich,den 28 May Bayern, über Rosenhayn, wieder zu errei-chen. Von jetzt an machten die Insurgenten, des gan-zen Landes Meister, trunken von den erlangten Vor-theilen und durch Hormayr geleitet, verschiedene Ein-fälle in die angränzenden Länder. Im Norden bcunru-