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Dritter Band.
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sehr zu beschweren ; es hatte dieser den ihm vorgeschla-genen Marsch auf Linz, um gemeinschaftlich gegenmeine Kommunikationen zu operiren, nicht ausgeführt;er hatte nicht gehörig manövrirt, um sich mit der grofsenArmee in Verbindung zu setzen: hiezu hätte er beyZeiten von Kormond nach Raab und Prefsburg aufbre-chen , und keine Schlacht für sich annehmen müssen.Endlich hatte er sich gegen seines Bruders Weisungenbey Raab aufgestellt, sich zu einem divergirendenRückzuge auf Comorn uöthigeu lassen , und währendder Belagerung von Raab Nichts zu seiner Rettunggethan. Es schien eigentlich, als ob dem ErzherzogJohann weniger daran gelegen gewesen wäre, sich miteinem Theile seiner Armee unter die Fahnen seinesBruders zu begeben, als vielmehr die verschiedenenin den illyrischen Provinzen gebliebenen Korps unterZach, Chasteler und Giulay an sich zu ziehen. Erhoffte hiedurch wieder zu einer Armee von 5c>OO0 Mann,das ungarische Aufgebot nicht mitgerechnet, zu gelan-gen , und sich sodann durch seine Operationen gegenmeinen äufsersten rechten Flügel und gegen unsereKommunikationen einen selbstständigen Ruhm zu er-werben. Diese Idee mochte an sich selbst nicht übelseyn; allein dadurch, dafs der Erzherzog, statt zu ge-horchen, sich in immerwährende Erörterungen einliefs,machte er die Berechnungen des Generalissimus höchstunzuverläfsig.

Nach langer Zögerung hatte er sich endlich ge-rade zu der Zeit nach Prefsburg begeben, wo ich des-sen Bombardirung anordnete. Es lag mir daran, derBesorgnifs vor einem Uebergange dadurch loszuwerden,dafs ich die Mittel, die der Feind daselbst zusammeu-brachte, sowie die Werke, die ihm den Uebergang er-leichtern konnten, zerstörte. Auch wurde dadurch zu-