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mittel des Feindes Nichts vermögen, und diese Brucksvon Zimmermanns-Arbeit steht geschwinder, als in frü-hem Zeiten eine Schiffbrücke da; ich lasse ein Werkzu ihrer Deckung aul'werfeu, für dessen Vertheidigungein Regiment hinreichen, soll.
Die Gesierreicher hatten Aspern , Efsling und sogarEnzersdorf in der Ueberzeugung stark verschanzt, dafswir auf’s Neue auf den nämlichen Punkten debouchirenwürden; allein sie hatten unterlassen, gegen den öst-lichen Tlieil der Insel zwischen Enzersdorf und derDonau, Schanzen aufzuweifen. Die Einen behaupten,es sey diefs eine uns vom Erzherzoge absichtlich gelegteFalle gewesen, indem er durchaus nicht im Sinne ge-habt 1 habe, sich einem zweyten Uebergange zu wider-selzen, sondern ihn vielmehr beginnen lassen, und wanner zur Hälfte vollführt sey, über uns herfallen wollte.Was aber gewil's ist, ist, dal's in einem grofsen takti-schen Werke, für dessen Verfasser der Erzherzog sichbekennt, die Hoch-Ebene von Wagram und des llufs-bach’s seit fünf Jahren als das Wüster einer zur Ver-wehrung eines Flufs - Ueberganges geeigneten Steilungbezeichnet war, und dafs der Fall, der nun eintretensollte, darin vorausgesehen und gründlich behandeltwurde. Auch scheint es bestätigt, dafs der Erzherzogund sein Kriegsrath als Grundsatz angenommen hatten,den Anfang des Ueberganges nicht zu verhindern, son-dern uns drst mitten in dessen Ausführung anzugreifen.Es war zu diesem Zwecke die Armee um Wagram herumzwischen dem Bisamberge und Glinzendorf gelagert ge-blieben; nur ein Korps von IO,COO Mann unter GeneralKien au blieb um die Insel Lobau herum zur Besetzungder verschanzten Posten stehen.
Sey dem, wie ihm wolle, mir war Nichts von die-sen Umstunden bekannt; ich mufste alle nur möglichen