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Dritter Band.
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gestürzt, und sieht sich genöthigt, dem Feste, das ihnmit neuen Lorbeeren schmücken soll, im Wagen an-zuwohnen. Massena wirft seine Kolonne, der erfolgt,da er sie nicht führen kann, in das Dorf; Aderklaawird genommen; anstatt es aber stark zu besetzen,debouchirt unsere Tete daraus. Rechts davon rücktBernadotte mit Dupas und den Sachsen zu ihrer Un-terstützung vor. In diesem Augenblicke zeigt sich derrechte Flügel der Oesterreicher Ley Süssenbrunn, undzieht die Hälfte von Masscna’s Streitkräften auf dieseSeite ab, während der Erzherzog init seinen Grena-dieren seihst auf Aderklaa vorriickt, und Cara St. Cyr,der sich in Unordnung auf den unerschütterlichen Mo-litor zurückzieht, daraus verjagt. Ebenso werden dieSachsen zum Rückzuge genöthigt.

Der 50,000 Mann starke rechte Flügel der Oester-reicher (Kollowrath und Rienau) führt in seinem Vor-xücken auf Breitenlee und Hirschstetten fort. Massenahat keine Minute zu verlieren, wenn er sich noch vor-wärts demselben formiren, und ihm den Zugang zurLobau versperren will. Er stürzt mit seinen dreyDi visionen, die sich schon geschlagen haben, auf demWege von Aspern fort, und stöfst bey Neuwirthshausauf den Feind; ungeachtet mehrerer auf ihn gesehe-ner Reiter-Angriffe setzt er seinen Flankenmarsch fort.Die 4te Division (Boudet), die diesen Morgen in Asperneingetroffen war, will daraus debouchiren. Klenau’sganzes Korps prellt auf sie an; ihr rechter Flügel,der ohne allen Stützpunkt ist, wird gesprengt, ihreArtillerie weggenommen: sie sicht sich ge^swun^en,sich in den Brückenkojsf zu werfen. Der Feind dringtbis Efsiing vor, und besetzt seine Verschanzungen wieder.

Der Schauplatz der grofsen Begebenheit hat sichnun durchaus verändert; meine Massen hatten sich au-