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Dritter Band.
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geschickt, die Stellung des Rufabach's wegzunehmen,mit dem rechten Flügel voraus; nun steht die Haupt-macht des Feindes im Haken auf meinen äufserstenlinken Flügel, in perpendikulärer Richtung gegen dieDonau, und unsere Brücke bedrohend. Dieser Angriffauf einen äufsersten Flügel, der den General Pelet aufdie sonderbare Idee brachte, diese Schlacht mit Ueevon Lützen zu vergleichen, von der sie in allen Punk-ten abweicht, ist immer eiü geschicktes Manöver, weinnes gegen jenen äufsersten Flügel gerichtet ist, der dennAngreifer den grölsern Vortheil und gröfsere Sicherheitverspricht, liier war diefs aber nicht der Fall; denn,kann man auch gleich nicht in Abrede ziehen, dafs esfür die Oesterrcicher sehr vortheilhaft war, ihre Haupt-Anstrengung gegen jenen Endpunkt zu richten, bey demsich unsere Rückzugslinie befand, so mufs man dage-gen auch zugeben, dafs es immer eine äufserst gefähr-liche Bewegung bleibt, sich zwischen einen Flufs, wiedie Donau, und eine 140,000 Mann starke, tapfere undkriegsgewohnte Armee einzuschlcichen; sie ist gar nioanwendbar. Nachdem ich Missena den Auftrag erlheilthatte, diesen Flügel anzuhalten, ohne sich jedoch ge-gen die überlegene Macht zu lebhaft einzulassen, eiloich zu meinem Centruin, wo die Truppen, welcheDavoust unterstützt hatten, wieder eingerückt sind.

Nur zvvey Auswege blieben mir übrig ; der erste:mit meinen Reserven und Oudinot’s Korps zu Davoustzurückzukehren, den äufsersten linken Flügel des Fein-des anzugreifen, ihn zu erdrücken, die Stellung ein-zunehmen, die der Erzherzog am Morgen iune gehabthatte, mul diesen inzwischen au der Donau, deren Brückeich wegnehmen liefs, auf Abentheuer ausgehen zu lassen;der zweyte : mich mit Eugen’s, Bernadotte’s, Marmont’sund Oudinot’a Korps auf das Ceutrum zu werfen. Er-

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