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und von der Trebia wieder aufgefrischt hatte, Umarm-te, begriifste icli ihn mit dem Marschall’s-Titel. Mar-mont. und Oudinot erhielten dieselbe Gnadenbezeugung.
Der Erzherzog Karl hatte, als er sein Schlachtfeldam Rufsbach, nördlich von Wien, wählte, hinsichtlichder Rückzugs-Linie, die er einschlogen würde, einenEntschlufs fassen sollen ; er hatte deren dr->y. Die einerechts, nach Böhmen; die zweyle im Centrum, nachOllmütz; die dritte links, nach Ungarn. Die erste ge-währte den Vortheil, dafs sie die Oesterreicher in Ver-bindung mit Norddeutschland erhielt, wo man immernoch hoffte, dafs die Erscheinung der Engländer Preus-sen und Westphalen endlich zu einer Erklärung bewe-gen würde. Bey Annahme dieser Rückzugs-Linie ha»sirte man sich auf Prag , diejenige Stadt des Kaiserrei-ches, die nach Wien am meisten mililairische Einrich-tungen und Mittel besitzt; allein man setzte sich da-bey dem Mifsstande aus, daTs die Armee durch eine ein-fache Bewegung gegen ihren linken Flügel vom Herzender Monarchie abgeschnitten, und sodann zwischen dieElbe und den Rhein 'zurückgedrängt werden konnte,wo ihr dasselbe Loos, das die Trümmer der Preufsennach der Schlacht von Jena betraf, bevorgestandenwäre. Die Rückzugs - Linie auf Olmütz war nicht we-niger gefährlich,und bot dabey keine gleichen Vorthei-le; nach acht Tagen rückgängiger Bewegung wäre diekaiserliche Armee über ihre Gränzen hinaus nach Schle-sien und an die Nieder-Oder geworfen worden. DerRückzug nach Ungarn führte auf die natürliche Basisin den Mittelpunkt der HülfsqUellen der Monarchie ;sie verschaffte ein ausgedehnteres Operationsgebiet,und wenn die Armee in Folge eines heuen Feldzuges bisan die Gränzen von Podolien zurückgewiesen wordenwäre, so war es doch nicht unmöglich, sie vermöge