Band 
Dritter Band.
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Reufs, die am Tage der Schlacht nicht in’s Feuer ge-kommen waren, viele Entschlossenheit zeigten. Mar-mont’s Marsch auf Laa liel's den Erzherzog befürch-ten, dal's wir ihm nach Znai'm zuvorkämen, und erbeschleunigte seine rückgängige Bewegung, um dorteine Stellung zu nehmen. Znai'm , am Abhange einesVorsprungs der böhmischen Gebirgskette, der die ganzeGegend beherrscht, und dessen unterstes Gelände mitWeinstöcken bepflanzt ist, amphitheatralisch gelegen,gewährt eine Stellung, die man beynahe mit der vonCaldiero vergleichen könnte. Erst am loten hatte ichzu Wolfersdorf erfahren, welche Richtung der Feindgenommen habe. Ich brach sogleich gegen Znai'm auf;Gudinot, Davoust und der Garde wies ich dieselbeRichtung an. Marmotit war bis Thefsvvitz, gleichsammit en unter die feindliche Armee vorgerückt; Massenadrängte zwar deren Nachhut, befand sich aber dochnoch einen starken Marsch zurück. Der Erzherzogamufste der Meinung seyn, Marmont sey unterstützt,denn er machte keinen Versuch, ihn anzugreifen.Nachdem ich für meine Person an Ort und Stelle an-gelangt war und mich von der Lage der Dinge über-zeugt hatte, befahl ich, die Vorhuts-Gefechte zu un-terhalten, um meinen übrigen Truppen Zeit zum Ein-treffen zu verschaffen. Der ungestüme Massena hattesich schon stark in’s Gefecht eingelassen ; man mufsteihn unterstützen. Jetzt ertheile ich Marmont denBefehl, aus Thefswitz zu debouchiren, die Hoch-Ebenezu erklimmen, und das vierte Korps, das alle Anstren-gungen des Feindes auszuhalten hat, zu unterstützen.Davoust, der auf dem Rückmärsche von Nicolsburgbegriffen ist, Oudinot und meine Reserven, die vonWölkersdorf herkommen, können erst am nächstfolgen-den Tage in die Linie einrücken, und es ist mir Alles