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über die Bedingungen einig. Die Demarkationsliniesetzte uns in den Besitz der Kreise von Znai'm undBrünn; sie folgte dem Laufe der March bis zum Ein-flüsse der Taya, sodann der Prefsburger Strafse, Prefs-burg selbst inbegriffen; der grofsen Donau bis Raab,der Raab selbst, und den Gränzen Steyermark’s undRrain’s bis Fiume. Die Citadellen von Grätz und Brünn,das Schlofs Sachseuburg, Tyrol und Vorarlberg soll-ten uns überliefert werden. Die Armeen in Pohlensollten in ihren gegenseitigen Stellungen verbleiben.Gränze im nördlichen Deutschland sollte die desRheinbundes seyn. Die Uebergabe von Fiume brachvollends alle Verbindung zwischen Oesterreich undEngland ab; Subsidien-Gclder, Waffen, selbst Agentenkonnten Erstcren nun nur noch verstohlen zukommen,und dadurch, dafs das Dritttheil der Monarchie vonuusern Truppen besetzt war, konnten wir den Kriegdurch den Krieg ernähren, und reichlich für alle dieBedürfnisse sorgen, die ein so thätiger Feldzug in denverschiedenen Verpllegungszweigen besonders bey denTransport-Mitteln der Fufsbekleidung und der Monti-rung fühlbar gemacht hatte. Es war dieser Waffen-stillstand jedoch noch bey weitem keine sichere Bürg-schaft für den Frieden. Kaiser Franz war nicht sehrgeneigt, in alle die Opfer zu willigen, die ich ihmnach meiner Stellung auferlegen konnte; er machtesogar Schwierigkeiten, den Waffenstillstand zu ratifi-cirea. Man schlug ihm ein neues Operations-Systemvor, in Folge dessen der Erzherzog Johann durchChastelcr’s und Giulay’s Korps, die seit Marmont’sAbzug Grätz und Leoben wieder besetzt hatten, ver-stärkt,und mein Marsch nach Mähren dazu benützt werdensollte, um gegen meine Kommunikationen zu operiren,ünd nach Wien vorzurücken. Die Nachricht von mei-