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ner Rückkehr nach Schönbrunn , Macdonald’s Marschnach Grätz, und mehr noch die ihm vom Fürsten Lich-tenstein gemachte Schilderung der Lage der Angele-genheilen in Mähren hewogen ihn endlich, den lgten,zur Ratificiruug. Es geschah diefs jedoch weniger infriedlichen Absichten, als um Zeit zu gewinnen, eineallgemeine Bewegung der Armeen auszuführen. DerHof und das diplomatische Hauptquartier befanden sichzu Comorn; der Erzherzog Johann wurde dahin be-rufen; er machte den Vorschlag, sich nicht weiter aufPrag zu basiren, um die Kommunikationen mit Ungarnnicht zu verlieren, und sich nicht der Gefahr auszti-sctzen, zwischen die Elbe und den Rhein geworfen zuwerden, sondern den Kriegsschauplatz auf seine wahr-hafte Basis zurückzuführen, indem man die grofseArmee über lfradisch nach Comorn marscliiren liefse ;der Erzherzog Johann sollte links mit 50,000 Manngegen Raab operiren, während das Korps von Kroatiendahin zurückkehren sollte, um in Gemeinschaft mitden österreichischen Detachements, die neuerlich meh-rere Vortheile durch die Besitznahme von Laybachund Zara erhalten hatten und Triest bedrohten, destokräftiger zu Werk zu gehen. Das ungarische Aufge-bot sollte die beyden Armeen mit einander verbinden.Der Erzherzog Karl, in Ungnade gefallen, sollte dasKommando an den Kaiser selbst abgeben.
Diese kleine politisch-militairische Revolution, dieman dem Einflüsse Stadion’s zuschrieb, und die eigent-lich auf klügere strategische Ansichten begründet war,als ein Rückzug nach Prag es je seyn konnte, stelltedem Waffenstillstände durchaus kein Hindernifs in denWeg, sondern machte ihn zur Ausführung der Vorge-setzten Bewegung nur um so nothwendiger.
Den Operationen in Pohlen, vvo Poniatowsky sich