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zwischen den Herren Champagny, Metternich und Nu-gent eröffnet; sie zogen sich sehr in die Lange. Demösterreichischen Hof, der sich nach Ofen zujückgezo-gen hatte, war nicht sehr au deren Beendigung gele-gen, weil die Nachricht von der Landung der Englän-der in Belgien, von dem Marsche Weiliugton’s aufMadrid, die Fortschritte der Tyroler, und der neue,gegen die Zustimmung des Erzlicrzog’s Karl angenom-mene Operationsplau, die Hoffnungen des Wiener Ka-hinets, dem die von Champagny gemachten Eröffnun-gen übermafsig hart schienen, zumal gehoben hatten.
Wären die Fortschritte der Engländer in IlaslilienUnd auf unsern Küsten von Dauer gewesen, so ist garnicht zu zweifeln, dafs Oesterreich wieder zu denWaffen gegriffen hätte. Es fuhr fort., das BerlinerKabinet aufzureizen, seine Armeen zu rekrutiren, seineeventuellen Operationsplane zu vervielfachen.
Ich verwendete diese Augenblicke der Mufse nachmeiner Gewohnheit, nämlich zu noch eifrigerer Arbeit,als während des Krieges selbst. In einem derselben,wo ich mich meiner Liebe für die Tapfern, die ich be-fehligte, ganz hingab, stiftete ich den Orden der Drey-Viielse. Es war mir der Gedanke gekommen, die gol-denen Vliefse Spanien’s und Oesterreich’s, und alleneueren Ritter-Orden zu verdunkeln, indem ich jeneAuszeichnung blofs Solchen verleihen wollte, die mei-nen drey Einzügen in Wien, Berlin und Madrid bey-gewolint hätten. Mein Plan war, grofse Andenken zufeyern; allein er war nicht gerecht, denn die tapfer-sten meiner Generale hätten keine Ansprüche auf Er-langung dieses Ordens gehabt. Das Dekret dazu wurdenie ausgefertigt. Auch sorgte ich in dieser Zwischen-zeit für die Verwaltungs-Gegenstände meiner verschie-denen Armeen und meines Reiches. Ich belegte Oester-
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